KURIER
27.01.2012, 22:28 Uhr

Bürgermeisterkandidat CSU Pegnitz: Hempfling macht’s


PEGNITZ. Wolfgang Hempfling heißt der Bürgermeisterkandidat der Pegnitzer CSU. Er will Manfred Thümmler nachfolgen.

Alles ganz harmonisch. Ohne böse Überraschungen. Wie etwa einen plötzlich von der Mitgliederrunde aus dem Hut gezauberten zweiten Bewerber. Die Stadtversammlung der CSU-Ortsverbände Pegnitz, Büchenbach, Trockau und Leups nominierte am Freitagabend Abend Wolfgang Hempfling zum Bürgermeisterkandidaten der Partei für die Nachfolge des im Herbst nach 30 Jahren aus dem Amt scheidenden Manfred Thümmler.

Unaufgeregt

Wolfgang Hemgfling präsentierte sich in seiner Vorstellungsrede völlig unaufgeregt. Der 43-Jährige bilanzierte zunächst seinen von vielen Fort- und Weiterbildungen geprägten Lebenslauf. Um dann – ohne ins Detail zu gehen – seine Ziele zu benennen. Seine Ziel für eine Stadt, auf die er stolz sei. Weil hier faires Miteinander herrsche. Auch zwischen der Kernstadt und den Ortschaften.

Im Wahlkampf werde man sich geistig auf das Jahr 2030 einstellen und die Bürger dazu aufrufen, „mit uns in den Zukunfts-Dialog einzutreten“. Sein Augenmerk liege dabei „natürlich“ bei der Finanz- und Wirtschaftspolitik, hier werde sich seine „breite Erfahrung“ auszahlen. Und dann müsse man sich „gleichwertig um unsere Kinder und Jugendlichen und deren Bildungschancen kümmern“.

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Glücksgefühle bei der Pegnitzer (von links): Elvira Looshorn, Thorsten Leuchner, Wolfgang Hempfling, Manfred Thümmler, MdB Hartmut Koschyk, Landrat Hermann Hübner und MdL Walter Nadler. Foto: Brand


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